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FAQ zum Dienstfahrrad-Leasing

Auf dieser Seite finden Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen rund um das Thema Dienstrad und Fahrrad-Leasing mit dem Bikeleasing-Service.

Kann jeder Arbeitgeber Diensträder anbieten?

Grundsätzlich ja. Allerdings schließen manche Tarifverträge, insbesondere im Bereich des öffentlichen Dienstes, die Einführung des Dienstradmodells auf Basis der Entgeltumwandlung aktuell noch aus. Eine sogenannte „Öffnungsklausel“ für das Dienstrad ist bei vielen Tarifparteien auch auf Landesebene zurzeit aber im Gespräch.

Was ist der Unterschied zwischen Diensträdern für Arbeitnehmer und
Diensträdern für Selbstständige?

Fahrrad-Leasing für Arbeitnehmer ermöglicht es Mitarbeitern, über den Arbeitgeber ein Dienstfahrrad zu beziehen. Fahrrad-Leasing für Selbstständige erlaubt Selbstständigen, Freiberuflern und Gewerbetreibenden das Leasing von Fahrrädern, Pedelecs und S-Pedelecs

Welche Kosten kommen auf den Arbeitgeber zu?

Der Arbeitgeber kann eine überwiegend kostenneutrale Version wählen oder seinen Mitarbeitern einen Zuschuss bieten – indem er z. B. die Kosten der Dienstrad-Versicherung „Premium“ übernimmt oder das Dienstrad mit einem frei wählbaren Zuschuss unterstützt. Bei der Umsetzung im Unternehmen wird der Arbeitgeber durch den Außendienst des Bikeleasing-Service unterstützt. Der anfallende Verwaltungsaufwand ist daher gering.

Was ist eine Gehaltsumwandlung?

Der Begriff Gehaltsumwandlung ist eine Abwandlung des Begriffs Entgeltumwandlung. Hierbei erklärt sich der Mitarbeiter bereit, die Summe X seines vertraglich geregelten Gehalts als Sachbezug (z. B. Dienstrad) über einen definierten Zeitraum (z. B. Leasingdauer) zu erhalten. Versteuert wird das Dienstrad nach der 1%-Regelung. Hier wird 1% des Bruttolistenpreises inkl. Zubehör (sofern Zubehör mitgeleast wird) pro Monat als geldwerter Vorteil versteuert.

Warum lohnt sich die Gehaltsumwandlung?

Da der Sachlohn für die Überlassung des Dienstrades nicht mit der kompletten Leasingrate zu versteuern ist, sondern pauschal über die sogenannte 1%-Regelung versteuert wird, entsteht ein deutlicher Steuervorteil. Dieser macht die Umwandlung für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber attraktiv. Durch die Gehaltsumwandlung spart sich der Arbeitnehmer einen Teil seiner Lohn- und Sozialversicherungsabgaben ein. Ist der Arbeitgeber zudem noch vorsteuerabzugsberechtigt, kann die Mehrwertsteuer ebenfalls in Abzug gebracht werden.

Was bedeutet die sogenannte 1%-Regelung?

Die 1%-Regelung umschreibt die Anwendung des § 8 Absatz 2 Satz 2 EStG. Durch den Erlass der Finanzbehörden der Länder vom 23. November 2012 kann die 1%-Regelung, die vorher nur Dienstwagen vorbehalten war, für Dienstfahrräder, Pedelecs und S-Pedelecs angewendet werden. 1% des Bruttoanschaffungswertes des Dienstrades wird mit dem Gehalt dem steuerpflichtigen Lohn aufgeschlagen. Der Arbeitnehmer muss somit lediglich den geldwerten Vorteil versteuern. Die private Nutzung ist dadurch ausdrücklich erlaubt. Der Anfahrtsweg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte muss bei Fahrrädern und Pedelecs nicht verteuert werden.

Welche Regelungen gelten für (nicht)
vorsteuerabzugsberechtigte Arbeitgeber?

Da die Leasingraten beim Dienstrad-Konzept immer Betriebsausgaben sind, können vorsteuerabzugsberechtigte Arbeitgeber die enthaltene Umsatzsteuer vom Umwandlungsbetrag abziehen. Das Dienstrad wird daher für Arbeitnehmer günstiger. Bei nicht vorsteuerabzugsberechtigten Arbeitgebern fällt die Dienstrad-Ersparnis entsprechend etwas geringer aus.

Welche Fahrräder eignen sich für das Dienstradmodell?

Grundsätzlich sind alle Fahrradarten für das Dienstradmodell geeignet. Allerdings gibt es bei S-Pedelecs gesetzliche Vorschriften und Einschränkungen, weshalb viele Arbeitgeber diese E-Bikes als Dienstrad von vornherein ausschließen.

Was ist der Unterschied zwischen Pedelec und S-Pedelec?

Das Pedelec unterstützt den Pedaleur mit einem Elektromotor (max. 250 Watt erlaubt) bis zu einer max. Geschwindigkeit von 25 km/h. Diese Unterstützung ist nur aktiv, wenn auch gleichzeitig die Pedale getreten werden. Rechtlich ist das Pedelec dem Fahrrad gleichgestellt und darf auf Fahrradwegen benutzt werden. Eine allgemeine Helmpflicht besteht nicht – jedoch empfehlen wir ausdrücklich, immer einen Helm zur Eigensicherung zu tragen.

Das S-Pedelec unterstützt den Pedaleur mit einem Elektromotor (max. 500 Watt erlaubt) bis zu einer max. Geschwindigkeit von 45 km/h. Auch hier ist die Unterstützung nur bei gleichzeitigem Treten aktiv. Der Gesetzgeber setzt das S-Pedelec mit einem Kleinkraftrad gleich. Diese Klassifizierung bedeutet, dass ein Versicherungskennzeichen sowie eine Mofa-Prüfbescheinigung für das S-Pedelec notwendig sind. Das Führen des S-Pedelecs setzt einen Führerschein voraus und es besteht eine Fahrradhelm-Pflicht.

Sind mehrere Diensträder pro Mitarbeiter möglich?

Grundsätzlich sind hier steuerrechtliche Vorgaben zu beachten. Durch eine Anrufungsauskunft bei Ihrem zuständigen Finanzamt, können Sie sich die Möglichkeit von mehreren Diensträdern bestätigen lassen. In der Regel erlaubt der Arbeitgeber pro Mitarbeiter das Leasing von ein oder zwei Diensträdern.

Ist der Dienstwagen mit dem Dienstrad kombinierbar?

Ja, zusätzlich zu einem Dienstwagen können auch Diensträder geleast werden.

Ist ein Dienstrad-Flottenleasing möglich?

Sie haben bei uns die Möglichkeit, Ihre Firmenflotte zu leasen – unabhängig von der Anzahl der gewünschten Fahrräder, Pedelecs oder S-Pedelecs. Unser Außendienst steht Ihnen gern beratend zur Seite und informiert Sie über die Versicherungsmodalitäten.

Kann Zubehör mitgeleast werden?

Ein Markenschloss ist zwingend mitzuleasen. Des weiteren können in das Leasing alle Zubehörteile aufgenommen werden, die mit dem Dienstrad fest verbunden sind, beispielsweise Schutzblech, Gepäckträger oder Ständer. Auch Anhänger und Kindersitze können als Zubehör gewählt werden. Nicht eingerechnet werden können z. B. Bekleidung, Helme, Körbe, Taschen etc. Falls Sie sich bei einem Zubehörteil nicht sicher sind, ob dieses in das Leasing aufgenommen werden kann, erkundigen Sie sich gern über unser Innendienst–Team.

Darf das Dienstrad auch privat genutzt werden?

Das Dienstrad darf sowohl betrieblich wie privat genutzt werden. Es ist keine Mindestnutzung z. B. für den Arbeitsweg vorgeschrieben. In der Regel dürfen auch alle Haushaltsmitglieder das Dienstrad nutzen. Für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten haftet der Arbeitnehmer. Allerdings kann der Arbeitgeber eigene Vorgaben zur Nutzung machen.

Ist eine familiäre Nutzung des Dienstrades erlaubt?

Der Arbeitnehmer schließt mit dem Arbeitgeber einen Überlassungsvertrag. In diesem vereinbaren beide Parteien u. a., ob Familienmitglieder (z. B. Ehepartner) das Dienstrad ebenfalls nutzen dürfen. Unsere Versicherungspakete „Premium“ und „Premium Plus“ decken eine vereinbarte familiäre Nutzung mit ab.

Welche Fahrradhändler stehen zur Wahl?

Jeder in Deutschland gemeldete Fahrradhändler (insgesamt ca. 4.000 Händler) kann Ihre Leasinganfrage beim Bikeleasing-Service stellen, auch wenn dieser nicht bei uns registriert ist. Die bereits bei uns registrierten Händler können Sie auf unserer Internetseite einsehen.

Präsentiert sich der Bikeleasing-Service auf Firmenevents?

Gemeinsam mit unseren Händlern stehen wir für Ihr Firmenevent oder Ihren Demo-Day zur Verfügung. Wir präsentieren Ihnen die verschiedenen Fahrrad-Typen und beantworten Ihre Fragen rund um das Dienstrad.

Was ist der Rahmenleasingvertrag?

Der Rahmenleasingvertrag (RLV) ist die Basis für die Zusammenarbeit mit dem Bikeleasing-Service und den dahinterstehenden Leasinggebern. Er wird zwischen dem Arbeitgeber und dem Leasinggeber abgeschlossen. Der Vertrag regelt u. a. Zahlungsabwicklung, Formalitäten zum Leasing, Vertragslaufzeiten, Versicherung, Datenschutz und Bestellablauf. Bitte beachten Sie: Voraussetzung für den Abschluss ist eine positive Bonitätsprüfung. Sie sind zu keiner Mindestabnahmemenge verpflichtet. Selbst das Leasing nur eines Dienstfahrrades ist möglich.

Was ist der Dienstleistungsvertrag?

Hiermit garantieren wir als Bikeleasing-Service dem Arbeitgeber die Abwicklung anhand der vom Unternehmen gewählten Parameter. Diese sind z.B. die maximale Anzahl der Räder pro Mitarbeiter, Mindest- und Maximalpreis, sowie die zugelassenen Händler. Außerdem befreien wir den Arbeitgeber vom Andienungsrecht der Leasinggesellschaft.

Was ist der Überlassungsvertrag?

Damit der Arbeitnehmer sein persönliches Dienstrad steuerbegünstigt nutzen kann, muss der Arbeitgeber im Außenverhältnis Vertragspartner und somit der Leasingnehmer sein. Der Arbeitgeber schließt dann intern mit seinem Mitarbeiter eine Ergänzung zum bestehenden Arbeitsvertrag in Form eines Überlassungsvertrags zu dem gewählten Dienstrad. In diesem Überlassungsvertrag regeln Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Bedingungen für die Dienstrad-Nutzung und vereinbaren u. a. die monatliche Gehaltsumwandlung.

Was ist der Einzel-Leasingvertrag?

Der Einzel-Leasingvertrag stellt die Leasingvertragsgrundlage zwischen Ihrem Unternehmen und der Leasinggesellschaft dar und wird für jedes einzelne Rad abgeschlossen.

Was ist die Übernahmebestätigung?

Die Übernahmebestätigung ist die vom Bikeleasing-Service für jedes Rad individuell ausgestellte Abholvollmacht. Mit dieser kann der Arbeitnehmer sein Dienstrad beim Händler abholen. Für die Abholung muss sich der Arbeitnehmer entsprechend ausweisen (mit Personalausweis oder Reisepass). Der Händler und der Mitarbeiter bestätigen jeweils durch ihre Unterschrift den mängelfreien Zustand des Rades. Eine Kopie der unterschriebenen Bestätigung bleibt beim Fachhändler als Liefernachweis. Das Original-Dokument geht über den Fachhändler als Eigentumsnachweis an den Bikeleasing-Service. Auf der Übernahmebestätigung wird auch das Datum der Übergabe festgehalten. Dieses Datum ist der Startzeitpunkt für das Leasing und den Versicherungsschutz.

Warum wird eine Versicherung benötigt?

Beim Leasing gilt das Leasingobjekt (Dienstrad) als Sicherheit für die Finanzierung. Deshalb muss das Rad zwingend gegen Diebstahl versichert werden. Zudem verpflichtet der Leasingvertrag den Leasingnehmer (Arbeitgeber) dazu, das Dienstrad zu versichern. Dies ist aber in der Regel nicht über die eigene Hausratversicherung der Mitarbeiter möglich, da diese meistens keine Fremdfahrräder versichert. Auch sind die Versicherungsinhalte deutlich geringer. So werden durch die Hausratversicherung z. B. keine unfallbedingten Schäden am Dienstrad übernommen.

Muss das vom Bikeleasing-Service angebotene Versicherungspaket „Premium“ in Anspruch genommen werden?

Es besteht keine generelle Verpflichtung für den Kunden, das Dienstrad über den von uns angebotenen Vollschutz zu versichern. Grundsätzlich liegt die beim Leasing übliche Versicherungspflicht beim Leasingnehmer, also beim Arbeitgeber. Wenn der Arbeitgeber eine für das Dienstrad ausreichende Versicherung nachweisen kann, ist deren Nutzung anstelle des Versicherungspakets „Premium“ ohne weiteres möglich.

Welchen Versicherungsschutz bietet der Bikeleasing-Service?

Der Vollschutz „Premium“ umfasst u. a. den Diebstahl, Vandalismus sowie Sturz- und Unfallschäden. Bei Pedelecs und S-Pedelecs sind z. B. auch Elektroschäden mitversichert. Auf Wunsch kann über das Paket „Premium Plus“ ein fester jährlicher Betrag für Verschleißkosten mitversichert werden. In der Regel übernimmt der Arbeitgeber den Beitrag für den Vollschutz und der Arbeitnehmer auf Wunsch den Zusatzbeitrag für die „Premium Plus“ Versicherung.

Was bedeutet die Mobilitätsgarantie?

Bei der Mobilitätsgarantie ist der Transport von fahruntüchtigen Fährrädern, E-Bikes, Gepäckstücken und Anhängern bis zur nächsten Werkstatt, zum Zielort oder nach Hause mit bis zu 150 € je Versicherungsfall mitversichert. Bei selbstorganisiertem Transport beträgt die Übernahme max. 50 € zusätzlich zu den Reparaturkosten. Die Mobilitätsgarantie greift nur, wenn auch ein Versicherungsschaden eingetroffen ist. Es muss immer ein Nachweis erbracht werden (Taxiquittung, Händlerrechnung usw.). Sollte es sich um einen selbstorganisierten Transport handeln, muss es ebenfalls ein Schreiben geben. Darin sollte stehen, von wo nach wo das Rad transportiert wurde. Je km werden dann max. 0,30 € erstattet.

Was beinhaltet die „Premium“ Versicherung?

(siehe auch: Versicherungsbedingungen)

  • Diebstahl
  • Teilediebstahl
  • Elektroschäden
  • Materialfehler
  • Produktionsfehler
  • Konstruktionsfehler
  • Akku-Defekt
  • Totalschäden
  • Unfallschäden
  • Sturzschäden
  • Unsachgemäße Handhabung
  • Vandalismus

Was beinhaltet die „Premium plus“ Versicherung?

(siehe auch: Versicherungsbedingungen)

  • Bremsbeläge
  • Bremsscheiben
  • Ketten
  • Zahnkränze
  • Kassetten
  • Reifen
  • Akkudefekt (s. Klausel)
  • Stoßdämpfer

Wie ist im Schadensfall vorzugehen?

Allgemein:

Der Nutzer nimmt telefonisch Kontakt mit unserer Schadenabteilung auf, dem Iragon-Team Ihrem Ansprechpartner in Versicherungsfragen und -fällen. Das Iragon-Team informiert Sie über das weitere Vorgehen je nach Schadensfall. Ihren Ansprechpartner bei der Iragon Group erreichen Sie werktags von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr:

Iragon Group
Bewdley Platz 22
34246 Vellmar
Telefon: 05 61 / 50 34 33 63
Email: bikeschaden@iragon.de

Alternativ kann jeder Schaden auch per Bikeleasing App gemeldet werden.

Bei Diebstahl

  1. Der Nutzer meldet den Diebstahl bei der Iragon Group
  2. Wenn die Meldung bei der Polizei erfolgt ist und der Polizeibericht bei der Iragon eingegangen ist, erfolgt sofort die Freigabe durch die Iragon Group.
  3. Nach Freigabe bedient der Versicherer die Restschuld der Bank.

*Im Falle von (Teile-) Diebstahl, Raub, Vandalismus oder Einbruchdiebstahl ist der Schaden innerhalb von fünf Werktagen bei der Polizei anzuzeigen. Hier muss im Schadensprotokoll der Versicherer (ERGO) angegeben werden.

Bei Bruch oder Verschleiß

  1. Der Nutzer oder der Fachhändler sendet einen Kostenvoranschlag und Bilder bzw. Fotos des beschädigten Teiles an die Iragon Group.
  2. Nach interner Prüfung erteilt die Iragon Group die Freigabe.
  3. Der Fachhändler sendet seine Rechnung direkt per E-Mail an die Iragon Group, ohne dass der Nutzer in Vorleistung treten muss.
  4. Der Versicherer erstattet dem Fachhändler den fälligen Betrag.

Eine genauere Übersicht Ihrer Versicherungsleistungen entnehmen Sie bitte der Information zur Versicherung oder den Versicherungsbedingungen.

Wer führt die jährliche UVV-Prüfung für Diensträder durch?

Gemeinsam mit unseren „Premium plus“ Partnerhändlern bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer kostenlosen jährlichen UVV-Prüfung Ihres Dienstrades an. Die Liste unserer „Premium plus“ Partnerhändler finden Sie auf unserer Internetseite.

Wie lange läuft ein Leasingvertrag?

Sie können Ihr Dienstrad über 36 oder 48 Monate leasen.

Was passiert mit den Rädern am Ende der Leasinglaufzeit?

Wir beabsichtigen den Mitarbeitern am Ende der Laufzeit ein Angebot zu unterbreiten. Dieses dürfen wir aus steuerlichen Vorgaben nicht verbindlich Zusagen.

Was passiert, wenn der Leasingvertrag vorzeitig beendet werden soll?

Soll ein Leasingvertrag vor Ablauf der Vertragslaufzeit beendet werden, fordert Bikeleasing-Service von der  Leasinggesellschaft ein Ablöseangebot zu einem ausgewählten Zeitpunkt an. Wird das Ablöseangebot ausgeglichen, ist der Leasingvertrag beendet und das Rad geht in das Eigentum desjenigen über, der das Ablöseangebot gezahlt hat.

Was passiert, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen vor Ablauf seiner Leasinglaufzeit verlässt?

Kündigt ein Mitarbeiter sein Arbeitsverhältnis vor Ablauf des Leasingzeitraums, endet damit die Überlassung des Dienstrades. Der Mitarbeiter ist verpflichtet, das Dienstrad an den Arbeitgeber zu übergeben. Auf Wunsch machen wir dem Mitarbeiter ein Übernahmeangebot für das Dienstrad welches er annehmen kann, aber nicht muss. Wechselt der Arbeitnehmer zu einem anderen Arbeitgeber, besteht die Möglichkeit, dass der neue Arbeitgeber den laufenden Leasingvertrag übernimmt.

Was passiert, wenn der Arbeitnehmer länger als sechs Wochen krank ist?

Sobald ein Mitarbeiter aus der Gehaltsfortzahlung rausfällt kann eine evtl. vereinbarte Entgeltumwandlung nicht mehr stattfinden und der Arbeitgeber trägt als Leasingnehmer weiter die Kosten für das Dienstrad.

Was ist die Arbeitgeberausfallversicherung „Premium“?

Die Arbeitgeberausfallversicherung „Premium“ übernimmt die Leasingraten für die Fälle, in denen die Mitarbeiter, denen ein oder mehrere Diensträder überlassen worden sind, länger als 6 Wochen krankgeschrieben sind und eine evtl. vereinbarte Entgeltumwandlung nicht stattfinden kann.

Die Arbeitgeberausfallversicherung „Premium“ übernimmt die Leasingraten für die Fälle, in denen die Mitarbeiter, denen ein oder mehrere Diensträder überlassen worden sind, versterben.

Was ist die Arbeitgeberausfallversicherung „Premium plus“?

Diese Versicherung ist ab einer Unternehmensgröße von 100 Mitarbeiteranzahl möglich.

Die Arbeitgeberausfallversicherung „Premium plus“ übernimmt das Risiko des Arbeitgebers, dass ein Mitarbeiter, dem ein oder mehrere Diensträder überlassen wurden, das Unternehmen vor Ablauf des/der Einzel-Leasingverträge das Unternehmen auf eigenen Wunsch, oder Wunsch des Arbeitgebers verlässt.

Bikeleasing-Service App (BLS App)

Die BLS App steht jedem kostenfrei für Android und iOS Geräte zur Verfügung. 

In der BLS App erfährst Du alles zum Thema Bikeleasing-Service, findest auf Anhieb den nächsten Bikeleasing-Service Händler und kannst deinen persönlichen Vorteil gegenüber dem Barkauf berechnen und mit deinen Freunden und Arbeitskollegen teilen.

Warum sollte Ich die BLS App behalten nachdem Ich mich informiert habe?

Als Bikeleasing-Service Nutzer bekommst Du deine ganz persönlichen Zugangsdaten und schaltest weitere Funktionen frei. Dein Bikeleasing-Bike wird nach Eingabe der Zugangsdaten als dein persönlicher Avatar auf dein Smartphone geladen. Somit hast Du dein Bike immer bei Dir und kannst ganz einfach Versicherungsschäden abwickeln, deine nächste Radtour planen, Dich an deine nächste UVV Sichtprüfung erinnern lassen, deine geplanten und gefahrenen Touren speichern und mit deinen Freunden teilen und vieles mehr.

Welchen Nutzen habe Ich als Arbeitgeber von der BLS App?

Die BLS App wird von Arbeitgebern als Informations-Tool für die Mitarbeiter genutzt. Die BLS App informiert speziell Ihre Mitarbeiter, wie Sie als Arbeitgeber das Bikeleasing in Ihrem Unternehmen eingeführt haben. Durch die Individualisierung auf Sie als Arbeitgeber, informiert die App Ihre Mitarbeiter über evtl. Zuschüsse, Übernahmen von Versicherungsprämien, Mehrwertsteuersituation des Arbeitgebers, die mögliche Anzahl an Diensträdern pro Mitarbeiter, die finanziellen Höchstsätze bei der Auswahl der Diensträder, die nächsten Sichtprüfungen der Diensträder und vieles mehr. All diese Features ersparen dem Arbeitgeber Zeit und Geld in der Personalabteilung.

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